Dies ist der klassische Wanderponcho – klein im PackmaĂ, groĂ genug fĂŒr den TrĂ€ger, und bei Bedarf auch fĂŒr einen Rucksack durchaus bis ca. 75 l Volumen. Die RucksackvergröĂerung ist in einer RĂŒckenfalte versteckt, die per RV geöffnet wird. Ein Poncho in Verbindung mit einer normalen Wanderjacke ist fĂŒr viele Wanderer eine bessere Wahl als eine Hight-Tech-Jacke, da „luftiger“.
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Und es erĂŒbrigt sich das Problem: schön, der Wanderer ist durch die Jacke geschĂŒtzt – was aber mit dem Rucksack ?
Hier ist beides gleichzeitig „unter Dach“. Es gibt auch Ponchos aus „atmungsaktivem“ Material – das ist jedoch nach unserer Meinung fĂŒr die meisten Nutzer „ĂŒber-ausgerĂŒstet“, fast schon wie GĂŒrtel und HosentrĂ€ger gleichzeitig zu tragen… .
Nur wer sich sehr viel und lange in Gegenden mit fast nur Regen aufhĂ€lt, fĂŒr den ist unseres Erachtens ein „atmungsaktiver“ Poncho von Interesse.
Details des Cape:
- Ăber die verstellbare Halsöffnung kann ein Kamineffekt effektiv feucht-warme Luft hinauslassen, bei extremeren Wetterlagen kann sich im Poncho etwas Kondens niederschlagen, was aber wegen des „luftiges“ Sitzes nicht weiter stört.
- Der Poncho Cape ist absolut wasserdicht durch PU-Beschichtung des Gewebes und vesiegelte NĂ€hte.
- Die Kapuze hat einen Schirm gegen Sickerwasser von oben, wofĂŒr nicht nur BrillentrĂ€ger dankbar sind.
- Eine Sturmsicherung sorgt dafĂŒr, dass bei sehr windigem Wetter der Poncho nicht „ĂŒber den Kopf“ gehoben wird.
- Angeschnittene Ărmel erlauben normale Bewegungsfreiheit beim Wandern – die UnterĂ€rmel der Bekleidung werden dann allerdings aus dem Poncho heruasschauen und können nass werden.
- Material 100% Nylon
Die optimale LĂ€nge des Ponchos richtet sich nach dem Haupt-Einsatzbereich. Generell reicht der Poncho etwa bis auf Kniehöhe, lĂ€Ăt die Beine ab etwa Unterschenkel exponiert – wogegen man Gamaschen oder „Regen-chaps“ tragen kann. Man könnte natĂŒrlich den Poncho auch eine Nummer gröĂer als normal wĂ€hlen – da er keine Jacke ist, stört das nicht und macht sich das hauptsĂ€chlich in der LĂ€nge bemerkbar. Wer viel steigen muĂ, also beispielsweise bei Bergtouren, der wird eher die Normal-LĂ€nge wĂ€hlen, die anderen können ruhig eine Nummer gröĂer als normal nehmen.
Die Grenzen eines Ponchos liegen klar im Einsatz im verbuschten GelÀnde, und bei Kletterpassagen im Hochgebirge.
Beispiel fĂŒr die GröĂenwahl: Körpergrösse 170 cm entspricht ca. GröĂe Medium. Der Poncho in dieser GröĂe wiegt ca. 450 g






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